Am Sonnabend großer Aktionstag an der KGS Großefehn
Erlös geht an leukämiekranke Kinder

Großefehn – Die Kooperative Gesamtschule (KGS) Großefehn veranstaltet am Sonnabend, 24. Mai, einen Tag der offenen Tür. In der Zeit von 11 bis 15 Uhr gibt es ein großes Programm. Eltern, Schüler und alle Interessierten können sich bei diversen Angeboten informieren, unterhalten lassen und an Aktionen teilnehmen. Der Erlös dieses Tages geht an das Projekt Flugkraft, das den Verein leukämiekranker Kinder unterstützt. Der Eintritt ist frei.

„Der Tag der offenen Tür wird seit Wochen von Lehrern, Schülern und Eltern vorbereitet. Die KGS Großefehn möchte sich vorstellen und einen Einblick in ihre vielfältige Arbeit geben“, sagte die Didaktische Leiterin, Rita Cierpka-Gröger. Gezeigt werden Projekte zur Umwelt, zum Klimawandel und zu Anlagen der Energiewende.  Das europäische Comenius-Projekt, an dem die KGS beteiligt ist, hat das Wasser zum Thema.


Diese Siebtklässler der KGS Großefehn stellen das europaweite Comenius-Projekt zum Thema Wasser vor. Das Foto entstand beim Wasserwerk Hasselt.

Schüler stellen in Zusammenarbeit mit Unternehmen die Ergebnisse ihrer Betriebspraktika vor. Mehrere Arbeitsgemeinschaften laden zum Mitmachen ein. Reiten, Kanufahren, Badminton, Inliner und andere Sportarten können ausprobiert werden. Auch das Spielemobil wird vor Ort sein. Für Livemusik sorgen Bands und Chöre der KGS.

Erstmals haben Interessierte die Möglichkeit, ein Sprachendorf zu besichtigen Weitere Programmpunkte sind ein Spritspar-Training für Autofahrer, ein Fahrradparcours, Spiele mit der Feuerwehr Ostgroßefehn/Aurich-Oldendorf und ein Kids-Programm mit Tipps zur gesunden Ernährung. Die Gäste können sich mit Leckereien vom Grill, mit Getränken und Cocktails stärken. Eine Klasse hat ein Spielzimmer für die Kleinsten eingerichtet.

Die KGS will den Verein zur Hilfe leukämiekranker Kinder mit dem Projekt „Flugkraft“ unterstützen. Dieser informiert über Typisierung, die krebskranken Kindern helfen kann. Vorgestellt wird außerdem ein Fotoprojekt. Damit werden betroffene Familien als ganz „normale“ Familien dargestellt.

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