Helfen im Falle eines (Un-)Falles
Einrichtung eines Schulsanitätsdienstes an der KGS

v.l. Monika Peters (Vorsitzende des Förderkreises), Adrian, Lukas, Anneke, Rieka, Fenja, Schulleiterin Silvia Fleßner. vorne: René Sack (Kooperationslehrer). Es fehlt Boyke.

Ab sofort gibt es an der KGS Großefehn einen Schulsanitätsdienst. Sechs Schulsanitäterinnen und Schulsanitäter sind nun bei Unfällen und Verletzungen sofort zur Stelle. Ihre Erste-Hilfe-Ausbildung haben die sechs Schülerinnen und Schüler vor den Herbstferien erfolgreich bei DRK-Ausbilder Bernd Ulferts abgeschlossen.

Ausgestattet mit neuen Funkgeräten, einem Sanitätsrucksack, der vom Förderkreis der KGS gesponsert wurde, und jeder Menge neuem medizinischem Wissen starten die sechs neu ausgebildeten Schulsanitäterinnen und Schulsanitäter ihren Dienst. Neben der Versorgung von Verletzungen kümmern sich die „Schulsanis“ um die Instandhaltung des schulischen Sanitätsraums und engagieren sich im Bereich der Unfallverhütung.

Der Schulsanitätsdienst ist eine praktische Einrichtung für die Schule und gleichzeitig auch eine sinnvolle Betätigung für die Schülerinnen und Schüler. Das konnte der Lehrer René Sack, der zukünftig die Arbeitsgemeinschaft Schulsanitätsdienst leiten wird, bestätigen: „Mit dem Schulsanitätsdienst wollen wir an unserer Schule die Erste-Hilfe-Versorgung ergänzen und das Verantwortungsbewusstsein und die Hilfsbereitschaft der Schülerinnen und Schüler fördern.“

„Ich finde es super, dass Schüler eine solch verantwortungsvolle Aufgabe übernehmen können“, lobte Monika Peters, Vorsitzende des Förderkreises der KGS. Daher sei es selbstverständlich gewesen, dieses Vorhaben finanziell zu unterstützen.

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